146 – Warum wir fremden Menschen mehr vertrauen, als uns selbst

Warum vertrauen wir fremdem Menschen mehr, als uns selbst? Warum fragen wir andere, was für uns das Beste ist? Warum fällt es uns so schwer uns selbst zu vertrauen? Während wir anderen so großartig vertrauen. Weil wir die Misserfolgsstatistik von andern Personen nicht kennen.

Ich sehe meine Misserfolge. Ich sehe, wie häufig ich scheitere. Doch genau das, sehe ich bei anderen nicht.

–> So geht es sehr vielen Menschen.

Doch was wir dabei oft vergessen:

  • Wir kennen die Misserfolge der anderen nicht.
  • Wir wissen nicht, wie oft sie gescheitert sind, bis sie es geschafft haben.
  • Wir sehen nur das Ergebnis. Wir sehen sie an ihrem Ziel oder ganz kurz davor.
  • Wir schauen in ihre strahlenden Gesichter.
  • Wir sehen nicht den Frust, den Ärger, die weggewischten Tränen in all der Zeit davor.

Wir sehen das Resultat & glauben, dass sie besser sind als wir. Dass es ihnen leichter gefallen ist. Dass sie keine oder kaum Herausforderungen zu meistern hatten… weil es so leicht aussieht.

Damit beginnt sich das Fremdvertrauen in andere aufzubauen & aufgrund der eigenen Misserfolgsgeschichte, das Vertrauen in sich selbst zu schmälern.

Wie DU es auch schaffen kannst & was mir dabei geholfen hat, das erfährst du in dieser Folge.

Ich freue ich mich riesig, wenn du unter dem Post auf Instagram unter @peggy.seegy deine Gedanken dalässt. Vielleicht hast du auch noch eine Frage an mich. Schreib das sehr gern in die Kommentare. Lass uns dazu austauschen.

Wenn du noch mehr darüber wissen möchtest, wie du dein Vertrauen in dich selbst stärken kannst, dann hör doch auch hier mal rein: https://peggyseegy.com/144-3-dinge-wie-du-sofort-dein-selbstvertrauen-starkst/

Fühl dich von Herzen umarmt. Danke für deine Zeit. Danke für deine Aufmerksamkeit. Danke, dass du sie mir geschenkt hast.

Es ist so schön, dass es dich gibt.

Deine Peggy

PS: In meinem Buch „Unfall – Dein Weckruf ins Leben“ zeige ich dir, wie ich es geschafft habe motiviert zu bleiben, trotz Rollstuhl & einem langen Genesungsprozess. Wir dürfen uns erlauben, dass es nicht nur diesen einen Weg gibt. Viele Wege führen nach Rom & deshalb dürfen wir in manchen Lebenssituationen auch andere Wege wählen, um in unserer Freude zu bleiben.

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